in der Falkensteiner Höhle   am Torfelsen bei Messstätten   bei Horb am Neckar   Blick vom Firstberg nach Öschingen  
 
         
         
Strauss Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Mössingen
 
 
         
 
Startseite
Wanderplan
Berichte
Wandern in der Region
Historie
Vorstand
Kontakt
Impressum/
Datenschutz
 
Berichte von den Wanderungen im Jahr 2024
Traditionswanderung zum Roßberg am 6. Januar 2024
Wanderung in Heimatnähe am 29. Januar 2024
 
 
 
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2023
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2022
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2021
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2020
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2019
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2018
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2017
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2016
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2015
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2014
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2013
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2012
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2011
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2010
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2009
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2008
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2007
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2006
>> zu den Berichten aus dem Jahr 2005
>> zu den Berichten aus den Jahren 2002 bis 2004
 
 
 
Wanderung in Heimatnähe am 29. Januar 2024
Unterwegs   Gruppe   Bismarckstein

Die Beurener Heide - unser Wanderziel vom letzten Sonntag - umfasst neben Wachholderheiden, wo man vom Frühjahr an viele geschützte Pflanzen finden kann (darunter zahlreiche Orchideen), auch Hangquellmoore, die auf undurchlässigen Ornatentonen entstanden. Damit die Wiesen so schön blühen können, übernehmen nicht nur Schafe die Pflege, auch das Mähen zu festgelegten Zeiten trägt zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Obwohl jetzt noch nichts blüht, ist der Rundweg bei Beuren sehr schön, kann man doch von fast überall den Blick auf die Burg Hohenzollern und den Ort Beuren genießen. Beuren ist ein schön hergerichteter Teilort von Hechingen, der 180 Einwohner beherbergt. Und der höchste Stadtteil von Hechingen mit 684 m NN. Vom Rundweg ist auch der Dreifürstenstein gut zu erreichen, wo oben bei der Schutzhütte der Grenzstein darauf hinweist, dass die Fürstentümer Hohenzollern, Fürstenberg und Württemberg dort zusammentrafen. Beuron wurde als Purrom bereits 786 erwähnt. In der Kirche aus dem Jahr 1842 kann man die gotische Plastik des Heiligen Johannes des Täufers, die aus der Vorkirche stammt, bewundern.
Sehenswert, wenn die 8 km lange Runde abgewandert ist, ist auch der Bismarckstein, ein Granitfindling aus dem Schwarzwald, der 1909 vom Bismarckkomitee Hechingen an der aussichtsreichen Stelle aufgestellt wurde. Von dort hat man einen schönen Blick ins Killertal.
30 Wanderer genossen den sonnigen Tag auf dem schönen, gut begehbaren Rundweg durch die Heide. In der Pause überraschten uns die Wanderführer Martha Schanz und Rainer Wellhäuser mit selbstgebackenen Muffins und einem ganz besonderen Birnenschnaps. Am Ende fanden wir auf dem Beurener Friedhof noch das Grab der legendären „Beuremer Elsa“. Einige erinnerten sich noch gut an die Frau, die 2004 gestorben ist. Auf ihrem Grab ist eine Tafel angebracht, auf der man folgendes lesen kann: „Die in der Region als Beuremer Elsa bekannte Frau war Botin. Ihr Gebiet umfasste einen großen Teil Hohenzollerns von Haigerloch bis Gammertingen. In Hechingen und Mössingen ranken sich noch heute Geschichten um die wunderliche Frau, die im Winter wie Sommer mit genagelten Schuhen, schwarzem Mantel und Rucksack unterwegs war. Elsa überbrachte nicht nur Botschaften und Neuigkeiten. Sie schleppte auch Gebrauchsgegenstande einer vom Aussterben bedrohten bäuerlich-/handwerklichen Welt zum Reparieren. Sie las den Abfall der Moderne auf, sammelte und beschriftete das Gefundene.“
Zum Schluss wurde eingekehrt, um die Kräfte wieder zu regenerieren. Für diese schöne Wanderung voller Überraschungen danken wir herzlich unseren beiden Wanderführern.

 
 
 
Traditionswanderung zum Roßberg am 6. Januar 2024
Mössingen   Mössingen   Mössingen

Traditionell trafen sich am Dreikönigstag Mitglieder und Gäste der Ortsgruppe Mössingen auf dem Roßberg. Bewährt hat sich die Art des Anwanderns zum Roßberghaus entsprechend der individuellen Kondition in verschiedenen Gruppen. Die Gruppe mit der weitesten Strecke (11 Personen) kam wie immer vom Freibadparkplatz Mössingen. Zwei andere Gruppen begannen am Parkplatz Bachhalde ihre Wanderung. Es ging entweder über den Öschinger Rutsch (14 Personen) nach oben oder direkt über die Bachhalde. Einige kamen vom Parkplatz unterhalb des Roßbergs. Für die Senioren wurden die Fahrgemeinschaften so organisiert, dass keiner zu Hause bleiben musste. Da mit der großen Teilnehmerzahl (55 Personen) vorher nicht gerechnet werden konnte, gab es bei der Ankunft der letzten Gruppe im Lokal einen kleinen Stau. Trotzdem hat die Bewirtung gut funktioniert, alle waren guter Stimmung. Die Sicht vom Turm war einigermaßen zufriedenstellend, unsere Heimatberge und ein Stückchen Landschaft dahinter waren gut zu sehen. Der Heimweg konnte fast die ganze Zeit ohne Regen zurückgelegt werden. Nur ganz zum Schluss erfüllte sich leider der Wetterbericht, ausgerechnet die Weitwanderer wurden kurz vor Öschingen vom Regen erwischt.

Es war ein gelungener Start ins neue Wanderjahr. Dafür danken wir Wanderführer Klaus Jäger als Organisator und Wanderführer ab Bachhalde und Rainer Wellhäuser, der kurzfristig als Vertretung die Wanderführung für die lange Strecke übernommen hatte.
 
 
 
 
 
 
>> zurück zum Seitenanfang